
Zehntausende demonstrieren für Ceuta und gegen die Migrationspolitik der Regierung
Gut einen Monat nach dem Massenandrang auf die spanische Exklave Ceuta sind landesweit Zehntausende Menschen auf die Straße gegangen. Allein in Madrid beteiligten sich nach offiziellen Angaben rund 50.000 Menschen. Der Protest richtete sich gegen die Migrationspolitik der Zentralregierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez. In mehreren Städten gab es Gegenkundgebungen, am späten Abend kam es in Madrid zu Zusammenstößen.
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