
Ceuta: Umzug ins Hafenlager beginnt nach Gerichtsentscheidung
In Ceuta hat am 18. September die Verlegung aus dem Strandlager an der Playa Benítez in eine provisorische Unterkunft im Hafen begonnen.
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Die wichtigsten Meldungen für Menschen mit Bezug zu Spanien – redaktionell aufbereitet.

In Ceuta hat am 18. September die Verlegung aus dem Strandlager an der Playa Benítez in eine provisorische Unterkunft im Hafen begonnen.
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Der Ölmarkt steht wegen geopolitischer Spannungen unter Druck. Angriffe der Hutis, die Unsicherheit rund um die Straße von Hormus und zusätzliche Risikoaufschläge verteuern die Versorgung und wirken sich auf Benzin und Diesel in Spanien aus. Die spanische Finanzaufsicht AIReF beziffert zugleich die fiskalischen Folgen der Kraftstoffentlastungen. Beim Tanken bleiben Preisvergleiche sowie die Wahl von Standort und Region entscheidend.

Steigen Löhne in Spanien lediglich als Ausgleich für die Inflation, kann dennoch mehr Einkommensteuer fällig werden. Der Grund: Die nominalen Einkommen wachsen, während die Tarifgrenzen der spanischen Einkommensteuer IRPF nicht entsprechend angepasst werden. Beschäftigte können dadurch stärker belastet werden, obwohl ihre reale Kaufkraft nicht zunimmt. Dieses Phänomen wird als kalte Progression bezeichnet.

Ausländische Käufer zahlen für Wohnimmobilien auf den Balearen laut einer von Cadena SER aufgegriffenen Auswertung deutlich höhere Preise als einheimische Erwerber. Der Unterschied kann demnach bis zu rund 80 Prozent betragen. Die Durchschnittswerte belegen jedoch nicht, dass Ausländer für dieselbe Immobilie grundsätzlich einen entsprechenden Aufschlag zahlen. Unterschiede bei Lage, Ausstattung und Objektqualität müssen bei der Einordnung berücksichtigt werden.
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In Ceuta hat am 18. September die Verlegung aus dem Strandlager an der Playa Benítez in eine provisorische Unterkunft im Hafen begonnen. Rund 150 Einsatzkräfte begleiteten den Start, bei dem es zu Gedränge und mehreren Verletztenberichten kam. Das Gericht hat die sofortige Sperre des Standorts abgelehnt; das Hauptverfahren ist damit jedoch nicht beendet.

Die spanische Sozialistische Arbeiterpartei PSOE prüft eine Gesetzesreform zur sofortigen Zurückweisung von Migranten, die schwimmend die Grenze erreichen. Anlass ist eine vom Obersten Gerichtshof festgestellte rechtliche Lücke. Nach dem Stand vom 18. September 2026 handelt es sich ausschließlich um eine Prüfung; eine Gesetzesänderung ist weder beschlossen noch in Kraft.

In Spanien wächst die Zahl genehmigter Wohnungsprojekte, doch auf vielen Baustellen geht es nur langsam oder gar nicht voran. In der ersten Jahreshälfte 2026 stieg die genehmigte Fläche für Neubau und umfassende Wohnsanierung deutlich. Fachkräftemangel und höhere Materialkosten verhindern jedoch, dass aus Genehmigungen zügig fertige Wohnungen werden. Für deutschsprachige Neubaukäufer bedeutet das längere Wartezeiten, während das knappe Angebot den Preisdruck im Bestand verstärkt.

Zwischen Arras-Vertrag und notarieller Beurkundung kann eine beschlossene Sonderumlage erhebliche Zusatzkosten verursachen. In einem aktuellen Praxisfall geht es um 13.000 Euro für Arbeiten am Hauseingang und am Aufzug. Nach spanischem Wohnungseigentumsrecht entscheidet nicht allein das Datum des Beschlusses, sondern grundsätzlich, wer bei Fälligkeit der jeweiligen Rate Eigentümer ist. Der Stand dieser Einordnung ist der 18. September 2026.

Der Ölmarkt steht wegen geopolitischer Spannungen unter Druck. Angriffe der Hutis, die Unsicherheit rund um die Straße von Hormus und zusätzliche Risikoaufschläge verteuern die Versorgung und wirken sich auf Benzin und Diesel in Spanien aus. Die spanische Finanzaufsicht AIReF beziffert zugleich die fiskalischen Folgen der Kraftstoffentlastungen. Beim Tanken bleiben Preisvergleiche sowie die Wahl von Standort und Region entscheidend.

Steigen Löhne in Spanien lediglich als Ausgleich für die Inflation, kann dennoch mehr Einkommensteuer fällig werden. Der Grund: Die nominalen Einkommen wachsen, während die Tarifgrenzen der spanischen Einkommensteuer IRPF nicht entsprechend angepasst werden. Beschäftigte können dadurch stärker belastet werden, obwohl ihre reale Kaufkraft nicht zunimmt. Dieses Phänomen wird als kalte Progression bezeichnet.