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Aktuelle Nachrichten28. Oktober 2026Aktualisiert am 28. Oktober 2026

Renfe-Streik der Lokführer am 29. Oktober: Welche Züge fahren und welche Mindestdienste gelten

Pendler warten am Bahnsteig, ein Renfe-Nahverkehrszug fährt ein

Symbolbild – mit künstlicher Intelligenz erstellt

Inhaltsverzeichnis
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Die Lokführergewerkschaft Semaf hat für Donnerstag, 29. Oktober, einen 24-Stunden-Streik bei Renfe ausgerufen. Das Verkehrsministerium hat Mindestdienste festgelegt: Ein Teil der Züge fährt, viele fallen aber aus.

Welche Züge fahren

Laut Renfe gelten folgende Mindestdienste (Renfe, Pressemitteilung):

  • Nahverkehr (Cercanías/Rodalies): 75 Prozent in den Stoßzeiten 6–9 Uhr, 13:30–15:30 Uhr und 18:30–20:30 Uhr, sonst 50 Prozent.
  • Regionalverkehr (Media Distancia): im Schnitt 65 Prozent.
  • Hochgeschwindigkeit und Fernverkehr (AVE/Larga Distancia): 73 Prozent.

Renfe garantiert nach eigenen Angaben die Fahrten, die als Mindestdienst festgelegt sind. Welche einzelnen Züge betroffen sind, zeigen Renfe-Website und App.

Worum es geht

Renfe nennt den Streik „ungerechtfertigt“: Die Forderungen der Gewerkschaft, etwa zu Lenkzeitregeln und Kontrollen der Arbeitsinspektion, lägen außerhalb der Zuständigkeit des Unternehmens.

Was Reisende tun können

Wer am Donnerstag mit dem Zug fahren will, sollte die Verbindung kurz vorher prüfen. Andere Bahnunternehmen wie Iryo und Ouigo sind nicht zum Streik aufgerufen; die Mitteilung betrifft das Personal der Renfe-Gruppe.

Quelle

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Redaktion Spanienleben.de

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Veröffentlicht am 28. Oktober 2026

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