Waldbrandalarm auf Gran Canaria und Teneriffa: Waldwege gesperrt
Hitze, Trockenheit und Wind lassen die Gefahr stark steigen. Die Behörden sperren Wanderwege und untersagen Feuer im Freien.

Symbolbild – mit künstlicher Intelligenz erstellt
Inhaltsverzeichnis
Auf Gran Canaria und Teneriffa gilt erneut Waldbrandalarm. Hitze, geringe Luftfeuchtigkeit und auffrischender Wind sorgen für eine kritische Lage.
Die Behörden haben zahlreiche Waldwege und Freizeitzonen gesperrt. Auch Grillplätze und Campingbereiche in Waldgebieten sind betroffen.

Was jetzt verboten ist
Untersagt sind offene Feuer, Grillen im Freien und Arbeiten mit Funkenflug. Auch das Abbrennen von Grünschnitt ist ausgesetzt.
Verstöße werden konsequent verfolgt. Die Bußgelder können mehrere Tausend Euro betragen.
Sperrungen für Wanderer
Beliebte Routen in den Bergregionen sind vorübergehend geschlossen. Dazu gehören mehrere Wege in den Kiefernwäldern im Inselinneren.
Aktuelle Informationen veröffentlichen die Inselregierungen und der Wetterdienst Aemet. Vor jeder Tour sollte der Status geprüft werden.
Verhalten im Ernstfall
Wer Rauch bemerkt, sollte sofort die Notrufnummer 112 wählen. Eigene Löschversuche sind gefährlich und selten wirksam.
Bei Evakuierungsaufforderungen gilt: Anweisungen der Einsatzkräfte ohne Verzögerung befolgen und Fluchtwege freihalten.
Redaktion Spanienleben.de
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Veröffentlicht am 13. August 2026
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