Kanaren: Inflation bei 3,4 Prozent – Transport deutlich teurer
Die Preise auf den Inseln steigen etwas langsamer als im Landesdurchschnitt. Besonders spürbar ist die Verteuerung im Verkehrsbereich.

Symbolbild – mit künstlicher Intelligenz erstellt
Kundin an einem Marktstand mit Obst und Gemüse auf Gran Canaria
Inhaltsverzeichnis
Auf den Kanaren liegt die Inflationsrate bei 3,4 Prozent. Damit steigen die Preise etwas langsamer als im spanischen Durchschnitt.
Auffällig ist der Bereich Transport. Hier fallen die Zuwächse deutlich höher aus als bei anderen Ausgabenposten.
Transport treibt die Rate
Höhere Kraftstoffpreise und gestiegene Kosten im Fährverkehr schlagen auf den Inseln besonders durch. Viele Güter müssen zusätzlich verschifft werden.
Das wirkt sich indirekt auch auf Lebensmittel und Baumaterial aus. Transportkosten sind auf Inseln ein struktureller Preistreiber.
Was Bewohner spüren
Im Alltag machen sich vor allem Tanken und Einkaufen bemerkbar. Bei frischen Produkten sind die Preisunterschiede zwischen Märkten und Supermärkten teils erheblich.
Wochenmärkte mit lokalen Erzeugern bleiben oft die günstigere Option.
Blick nach vorn
Sinkende Energiepreise könnten die Rate im Herbst dämpfen. Kurzfristig bleibt der Druck durch Transport und Tourismusnachfrage bestehen.
Quelle
Canarias Ahora – „El IPC en Canarias se sitúa en el 3,4%“
https://www.eldiario.es/canariasahora/
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Veröffentlicht am 13. August 2026
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