Andalusien stellt 375.000 Quadratmeter für 3.678 neue Wohnungen bereit
Die Junta gibt öffentliches Bauland frei, um dem Wohnungsmangel zu begegnen. Ein Großteil der Flächen liegt in nachgefragten Küstenprovinzen.

Symbolbild – mit künstlicher Intelligenz erstellt
Inhaltsverzeichnis
Die andalusische Regionalregierung stellt rund 375.000 Quadratmeter öffentliches Bauland zur Verfügung. Darauf sollen 3.678 Wohnungen entstehen.
Das Programm richtet sich gegen den akuten Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Ein erheblicher Teil der Flächen liegt in den Küstenprovinzen mit besonders hoher Nachfrage.

Schwerpunkt auf gefördertem Wohnraum
Ein Großteil der geplanten Wohnungen soll als geförderter Wohnraum entstehen. Damit gelten Preisobergrenzen und Zugangsvoraussetzungen für Käufer und Mieter.
Bewerber müssen in der Regel im jeweiligen Register für geförderten Wohnraum eingetragen sein. Die Vergabe erfolgt über die Gemeinden.
Warum die Nachfrage so hoch ist
An der Costa del Sol treffen Zuzug, Tourismus und begrenzte Bauflächen aufeinander. Die Folge sind stark gestiegene Kauf- und Mietpreise.
Besonders junge Familien und Beschäftigte im Dienstleistungssektor finden kaum noch bezahlbare Wohnungen in Küstennähe.
Was Interessenten jetzt tun können
Wer Anspruch auf geförderten Wohnraum haben könnte, sollte sich frühzeitig registrieren. Die Wartelisten sind in vielen Gemeinden lang.
Für Käufer auf dem freien Markt ändert sich kurzfristig wenig. Erste Wohnungen aus dem Programm dürften erst in einigen Jahren bezugsfertig sein.
Redaktion Spanienleben.de
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Veröffentlicht am 13. August 2026
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