Hitze hält an: Aemet warnt weiter mit orangen Warnstufen
Vielerorts werden über 40 Grad erreicht. Der Wetterdienst hält die Warnungen aufrecht, die Waldbrandgefahr bleibt extrem hoch.

Symbolbild – mit künstlicher Intelligenz erstellt
Die Hitzewelle in Spanien setzt sich fort. Der staatliche Wetterdienst Aemet hält in mehreren Regionen die orange Warnstufe aufrecht.
Verbreitet werden Höchstwerte über 40 Grad erwartet. Auch die Nächte bleiben in Städten und an der Küste tropisch warm.

Wo es am heißesten wird
Besonders betroffen sind das Guadalquivir-Tal, Teile Extremaduras und das Landesinnere Andalusiens. Auch im Ebrotal steigen die Temperaturen deutlich.
An den Küsten liegt die Belastung durch die hohe Luftfeuchtigkeit oft höher, als die reinen Messwerte vermuten lassen.
Waldbrandgefahr bleibt extrem
Die Kombination aus Trockenheit, Wind und Hitze hält die Waldbrandgefahr auf sehr hohem Niveau. In mehreren Regionen gelten Einschränkungen für Feuer, Grillen und Arbeiten mit Funkenflug.
Verstöße können teuer werden. In einigen Autonomen Gemeinschaften drohen Bußgelder im vierstelligen Bereich.
Empfehlungen für heiße Tage
Zwischen 12 und 18 Uhr sollten anstrengende Aktivitäten im Freien vermieden werden. Ausreichend Wasser, leichte Kleidung und Schatten sind die wichtigsten Schutzmaßnahmen.
Ältere Menschen, Kleinkinder und chronisch Kranke gelten als besonders gefährdet. Ein kurzer Kontrollanruf bei Nachbarn kann in dieser Lage viel bewirken.
Redaktion Spanienleben.de
Wir berichten aus Spanien über Auswandern, Alltag, Immobilien und aktuelle Nachrichten – recherchiert anhand offizieller Quellen und spanischer Medien.
Veröffentlicht am 13. August 2026
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